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<pre>Zuletzt gab es auch beim torlosen Remis gegen Augsburg nichts zu jubeln. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stand vorne die Null. Dass die Stuttgarter dennoch recht gut gestartet sind, ist vor allem der Defensive rund um Routinier Holger Badstuber geschuldet.  <p> Das Remis war ein überaus unglückliches, da die Nürnberger erst in der Nachspielzeit den Ausgleich einstecken mussten.  <p>  Als vorläufiger negativer Höhepunkt erwies sich dabei die 1:7-Klatsche in Frankfurt am vergangenen Spieltag, bei der der Aufsteiger jegliche Bundesliga-Tauglichkeit vermissen hat lassen. <p> Dazwischen gab es in acht Spielen sieben Niederlagen und es kamen erstmals Zweifel an Trainer Markus Gisdol auf. Doch jetzt wurde diese erst einmal im Keim erstickt. <p>  „Wir sind kompakt und kompromisslos. Diese Attribute haben uns in der vergangenen Saison geholfen.“  </pre>


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<pre>Allerdings war es bisher das Kardinalsproblem des Teams, dass den elf Kickern auf dem Rasen im Spiel nach vorn die Feinabstimmung fehlte — und an dieser Stelle müssen dann auch fraglos lobenswerte Nebengeräusche wie Kampfgeist und Entschlossenheit notwendigerweise an ihre Grenzen stoßen.  <p> Insofern kann aber vermutet werden, dass dem FCA die aktuelle englische Woche nicht gerade gelegen kommt: Da es auch beim Gastspiel in Belgrad keine Veranlassung zur Zurückhaltung gab, lässt sich im Spiel binnen weniger Tage nun so mancher Wechsel vermutlich nicht vermeiden.  <p>  Das sollte sich unter Neo-Coach Schuster ändern, wobei er mit seinen Darmstädtern in der Vorsaison auf eigenem Platz sogar noch schlechter war und am Ende das zweitschlechteste Heim-Team stellte. <p> Nach der jüngsten spielerischen Enttäuschung darf man durchaus so seine Zweifel hegen, ob nun plötzlich die HDI-Arena ein etwas bissigeres Gesicht der Berliner zu sehen bekommt — wenngleich der Auswärtstermin dann doch zu höheren Erwartungen anzuhalten scheint. <p>  Samstag, 6. Mai 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Vor allem die enttäuschende und blutleere Vorstellung gegen die Bayern hat für lautstarke Kritik gesorgt. Der angepeilte Platz im Europapokal ist in weite Ferne gerückt, der Rückstand auf Platz sechs, der sicher für die Europa League reicht, beträgt bereits sechs Punkte.  <p> Werden die ohnehin unwägbaren Faktoren Glück und Pech einmal ausgeklammert, ist den Frankfurtern durchaus ein abschließendes Erfolgserlebnis zuzutrauen sein — und das damit verbundene Überwintern im obersten Tabellendrittel hat sich das Team in der Hinrunde auch redlich verdient.  <p>  Weil die Trümpfe beider Rivalen nach wie vor klar in der Defensivarbeit liegen, rechnen wir Wettfreunde am Dienstag abermals mit einer torarmen Auseinandersetzung. Wer diese schlussendlich für sich entschieden wird, lässt sich allerdings nur schwer vorhersagen. <p>  Aber nicht das, was er sehen wollte, sondern ein anderes: Nämlich jenes, dass seine Mannschaft offenbar nicht für den Abstiegskampf „gemacht“ ist, wie der blutleere und charakterlose Auftritt zeigte. <p>  Seit dem Aufstieg in die Bundesliga vor sieben Jahren konnte der FCA nie mit einem Sieg in die Saison starten. Die letzten sechs Auftakt-Partien gingen allesamt verloren — und nicht ein einziges Tor gelang dabei. Das ist einzigartig in der Bundesliga-Historie.  </pre>


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<pre> Zum Vergleich: Samstag-Gegner Augsburg kassierte bislang erst 23 Tore — und zum Rückrunden-Start gegen den HSV spielten die Fuggerstädter beim 1:0-Heimsieg „zu Null“.  <p> Genau das sollte laut dem 30-Jährigen “aber so langsam passieren, schließlich hat das der Trainer seit dem ersten Tag an uns herangetragenâ€.   <p> Auch, weil sich der FC von Rückständen nicht verunsichern lässt. Gegen Gladbach geriet der „Effzeh“ bereits zum sechsten Mal in dieser Saison in Rückstand — drei Mal haben sie noch gewonnen, zwei Mal gab es ein Remis. <p>  Seit acht Ligaspielen sind die Niedersachsen ohne vollen Erfolg; die letzten drei Ligapartien gingen sogar allesamt verloren.  <p> Quoten Stand vom 12.11.2018, 12:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> In der Fremde hatten Anspruch und Wirklichkeit bekanntlich schon in den vergangenen Monaten ganz besonders schlecht zusammengepasst; anlässlich der fünf zuletzt auswärts absolvierten Pflichtspiele war lediglich der Trip nach Bremen für ein Unentschieden gut.  <p> Im Heimspiel gegen Bremen bekommt es der FSV zum Abschluss der 10. Runde mit einem besonders berüchtigten Angstgegner zu tun.  <p>  Ein solches Ergebnis würde auch dem Trend der jüngeren Vergangenheit entsprechen; dass die Teams in der Liga bereits nach zwei der letzten drei Vergleiche mit einem torlosen Remis auseinandergingen, macht dieses Match auch für eine einschlägige Torwette interessant. <p>  Die saisonübergreifende Serie am Main ist der allerbeste Beleg dafür, dass der im Sommer vollzogene Übergang von Thomas Schaaf auf Armin Veh ohne einen störenden Bruch über die Bühne gegangen ist.  <p> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  </pre>


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